EA bestätigt vor Gericht: Kein Momentum in FIFA 21

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EA bestätigt vor Gericht: Kein Momentum in FIFA 21

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Seit Jahren muss sich der Spieleentwickler und -publisher Digital Arts gegen Vorwürfe wehren, dass bestimmte Spielmechaniken in der FIFA-Reihe in das Gameplay eingreifen – das sogenannte Momentum. Vor Gericht musste EA Sports activities jetzt die Hintergründe offenlegen.

Der Spieleentwickler spricht über das größte Mysterium der FIFA-Reihe.

EA Sports activities


Das Mysterium um Momentum beziehungsweise Scripting in FIFA Final Crew hält sich bereits seit Jahren hartnäckig innerhalb der Group. Followers bezichtigen Entwickler EA Sports activities, mithilfe von unbekannten Techniken Einfluss auf den Ausgang der On-line-Partien zu nehmen. Beispielsweise, um mehr Lootboxen in Type von Karten-Packs zu verkaufen.


Diese Theorie spitze sich zu als enthüllt wurde, dass EA ein Patent für eine Technologie namens “Dynamic Problem Adjustment” (DDA) angemeldet hatte. Daraufhin wurde der Spiele-Titan im November 2020 von drei Spielern verklagt – die offizielle Klage lautete “rechtswidrige Anpassung des Schwierigkeitsgrades”.

Momentum oder Scripting in FIFA – EA löst die beliebte Theorie vor Gericht auf


Die Anklage gegen diesen Vorwurf wurde vor Gericht nun fallen gelassen, nachdem der Writer den Klägern die Technologie hinter DDA offenlegen musste. Spielmechaniken, die in den On-line-Modi von FIFA, Madden und NHL das Gameplay beeinflussen hat es niemals gegeben, verrät der Writer in einem offiziellen Assertion.


“Auch wenn EA ein Patent für eine DDA-Technologie besitzt, wurde diese niemals in FIFA, Madden oder NHL und wird auch künftig niemals eingesetzt. Wir würden DDA niemals nutzen, um Spielern in On-line-Multiplayer-Modi einen Vorteil oder Nachteil zu verschaffen, egal in welchem Spiel, und wir haben das auf keinen Fall in FIFA, Madden oder NHL getan. EA und die FIFA-, Madden- und NHL-Groups verschreiben sich weiterhin dem Truthful Play.”


Truthful Play und Sportsgeist scheinen additionally zu regieren, auch im eSport. Zumindest diese Anschuldigung kann EA nun hinter sich lassen. Die nächsten Schlachten stehen jedoch schon am Horizont: In Frankreich steht EA immer noch ein Gerichtsfall, der mit dem Momentum-Vorwurf in Zusammenhang steht, bevor. Und in Deutschland wird geprüft, ob Spiele mit “glücksspielähnlichen Mechanismen” zukünftig als jugendgefährdend gelten.


Weitere FIFA-Information und alles aus der Welt des Esports und Gamings gibt es auf EarlyGame und dem EarlyGame YouTube-Kanal

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