FIFA-Arabien-Pokal 2021 – Nachrichten – Freundschaftsspiele liefern Afrikas Spitzenteams wertvolle Erkenntnisse – FIFA.com

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FIFA-Arabien-Pokal 2021 – Nachrichten – Freundschaftsspiele liefern Afrikas Spitzenteams wertvolle Erkenntnisse – FIFA.com


FIFA-ARABIEN-POKAL KATAR 2021™




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Afrikas Topteam stellt neue Rekordserie ohne Niederlage auf
Algerien glänzt, Marokko hat noch Luft nach oben, Tunesien auf der Suche nach Dynamik
Die drei genannten Groups bereiten sich auf die nächsten WM-Qualifikationsspiele und den FIFA Arabien-Pokal vor
Die zweite Jahreshälfte wird für viele Groups aus der arabischen Welt überaus intensiv. So läuft in Asien und Afrika die Qualifikation für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Katar 2022™ weiter, und Ende des Jahres findet in Katar die erste Auflage des FIFA Arabien-Pokals statt.

Da in den kommenden Tagen eine Qualifikationsrunde für den FIFA Arabien-Pokal stattfindet und die AFC-Groups in der Qualifikation für Katar 2022 eingebunden sind, nutzten einige arabische Groups ohne derartige Verpflichtungen das Länderspielfenster für Freundschaftsspiele. Darunter waren Groups wie Algerien, Marokko und Tunesien, die alle nützliche Erkenntnisse für ihre bevorstehenden Herausforderungen gewannen.

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FIFA-Arabien-Pokal Katar 2021™ – Spielplan

Ein Rekord und viel Selbstvertrauen für die Fennecs

Algerien ist amtierender Afrikameister und zudem seit November 2018 ungeschlagen. Das Workforce scheint intestine gerüstet für die kommenden Herausforderungen.

Doch Coach Djamel Belmadi gehört nicht zu denen, die sich auf ihren Lorbeeren ausruhen und hatte seiner Mannschaft die Bedeutung der Spiele gegen Mauretanien, Mali und Tunesien eingeschärft. “Diese Freundschaftsspiele sind für mich keineswegs unbedeutend, da sie für die nächste FIFA-Weltrangliste entscheidend sind. Unser Ziel ist es, unsere Place unter den ersten fünf des Kontinents zu halten, damit wir in einem möglichen [Drittrunden-]Playoff in der WM-Qualifikation Heimrecht haben”, so der Coach.

Belmadis Schützlinge erfüllten die Erwartungen in allen Belangen und fuhren drei Siege in Folge ein: 4:1 gegen Mauretanien, 1:0 gegen Mali und – besonders bedeutsam – 2:0 in Tunesien. Mit dem 27. Spiel ohne Niederlage stellte Algerien einen neuen afrikanischen Rekord auf und entthronte die Elfenbeinküste (26). Und es kam noch besser: Durch den Sieg im Maghreb-Derby konnten die Fennecs ihren Nachbarn im Direktvergleich überholen: Die Bilanz nach 44 Begegnungen lautet nun 16 Siege für Algerien, 15 für Tunesien und 13 Unentschieden.

“Diese Erfolgsserie bedeutet uns sehr viel, denn sie zeigt, wie konstant wir seit dem Afrikameistertitel 2019 spielen und dass wir seitdem erfolgreich dafür arbeiten, weiterhin starke Leistungen zu erbringen. Das Lob gebührt den Spielern, die hart gearbeitet haben, um diesen Rekord zu erreichen”, sagte der Coach nach dem Sieg in Rades. “Natürlich wird es nicht leicht, diese Serie noch weiter fortzusetzen, zumal alle nur darauf warten, uns zu Fall zu bringen.”

Die drei Spiele erlaubten Belmadi auch, mit seinem Kader zu experimentieren und den Innenverteidigern Ahmed Touba und Abdelkader Bedrane Einsätze zu geben, die mit soliden Leistungen zeigten, dass sie die Stammspieler Djamel Benlamri und Aissa Mandi ersetzen können. Auch Ramiz Zerrouki und Haris Belkebla beeindruckten, während Riyad Mahrez einmal mehr zeigte, wie wichtig sein Können und seine Erfahrung in großen Momenten sind. Der Stürmer von Manchester Metropolis, der gegen Mauretanien gefehlt hatte, erzielte das einzige Tor des Spiels gegen Mali und das zweite seiner Mannschaft gegen Tunesien, nachdem Baghdad Bounedjah den Torreigen eröffnet hatte.


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Adler von Karthago trotz Rückschlag optimistisch

Tunesien seinerseits bestätigte mit zwei Siegen – gegen die DR Kongo (1:0) und Mali (1:0) – aus den drei Freundschaftsspielen seine Stellung als feste Größe im afrikanischen und arabischen Fussball und festigte seinen Platz als zweitbeste afrikanische Mannschaft in der FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. Ohne die einflussreichen Mittelfeldspieler Youssef Msakni und Ferjani Sassi tat sich die Mannschaft gegen das Urgent und die Dynamik der Algerier sehr schwer und musste sich trotz einer engagierten und hartnäckigen Reaktion in der zweiten Halbzeit geschlagen geben.

Diese Charakterstärke reichte zwar nicht aus, um das Maghreb-Derby zu drehen, aber sie verhalf den Schützlingen von Mondher Kebaier ein paar Tage zuvor zum Sieg gegen die DR Kongo dank eines einzigen Treffers von Naim Sliti kurz vor der Halbzeitpause und gestern gegen Mali dank eines Treffers von Anis Ben Slimane in der 90.Minute.

Zu den positiven Aspekten dieser Partien gehörte das solide Debüt von Hannibal Mejbri, einem Stürmer von Manchester United, im tunesischen Nationaltrikot. Der 18-Jährige ist eine zusätzliche Offensivoption für das Workforce, das trotz der Bemühungen von Wahbi Khazri in der Angriffsabteilung etwas schwach besetzt warfare.

Marokko unspektakulär aber effektiv

Marokko bestritt während des Länderspielfensters nur zwei Spiele, allerdings beide gegen schwere Gegner. Die Schützlinge von Coach Vahid Halilhodzic siegten gegen Ghana und Burkina Faso jeweils mit 1:0, ohne dabei besonders zu glänzen.

Die Marokkaner konnten sich bei einigen ihrer Leistungsträger bedanken, nämlich bei dem gewohnt ruhigen und zuverlässigen Yacine Bounou im Tor und dem einflussreichen offensiven Mittelfeldspieler Hakim Ziyech, der gegen die Black Stars aus Ghana in die Partie kam und den Siegtreffer durch Jawad El Yamiq vorbereitete. Ebenfalls entscheidend warfare Ashraf Hakimi, der mit einem Freistoß das einzige Tor des Spiels gegen Burkina Faso erzielte.

Der bosnische Coach Marokkos dürfte sich über zwei solide Leistungen seiner Mannschaft gefreut haben, obwohl er viele Umstellungen vornahm und nur Adel Taarabt, Romain Saiss, Hakimi und Youssef En-Nesyri in beiden Spielen in der Startformation standen. “Bis September müssen wir für die Qualifikationsspiele noch viel effizienter und entschlossener werden”, mahnte der Coach nach dem zweiten Spiel trotz der beiden Siege.


? Let’s journey again to Morocco – Burkina Faso sport in pictures!#MORBFA 1️⃣-0️⃣#DimaMaghrib?? pic.twitter.com/dy738qhR6v— Équipe Nationale du Maroc (@EnMaroc) June 12, 2021


Die CAF-Qualifikationsgruppen für Katar 2022



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