Love Island: Vertragsdetails enthüllt | Das verdienen die KandidatInnen!

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Love Island: Vertragsdetails enthüllt | Das verdienen die KandidatInnen!

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Spaß, Intercourse, Liebe und Sonne sind die Eckpfeiler der Courting-Actuality-Present “Love Island“. Die fünfte Staffel ist der Present ist mittlerweile zu Ende und Followers fragen sich ganz gespannt, wieviel die KandidatInnen und VerführerInnen der Present eigentlich verdienen?
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 “Love Island”: Vetragliche Klauseln der KandidatInnen aufgedecktDass jegliche TV-Exhibits mit ihren KandidatInnen Verträge abschließen, ist nichts neues. Was für verrückte Richtlinien die „Love Island“-BewohnerInnen allerdings vor Present-Beginn unterzeichnen, deckte Bild nun auf. Dies beinhaltet vertraglichen Regelungen mit RTLZWEI rund um Verdienst während und nach, sowie dem Thema Intercourse oder Kleidung während der Kuppel-Present. “Love Island”: Das verdienen die KandidatInnenWas nach Freiheit, Spaß und lockerem Intercourse aussieht, ist in Teilen ein vertraglich festgeschriebenes Vergnügen für die Liebessuchenden. Besonders in Sachen Verdienst ist der Rahmen klar abgesteckt. Die Grundbezahlung professional KandidatIn beträgt bei “Love Island“ 1000 Euro. Für jede dann begonnen Woche lassen sich noch 250 Euro zusätzlich verdienen.Mit den monetären Übereinkünften ist jedoch nach Ende der Present nicht Schluss. Auch anschließend gilt es den Vertrag einzuhalten, der besagt, dass 30 Prozent der Nettoeinnahmen in den ersten zwölf Monaten nach Ausstrahlung an den Sender abgegeben werden. Grund ist der steigende Bekanntheitsgrad, der mit und durch die Present einhergeht. Dies betrifft Vermarktung des eigenen Namens, Social-Media-Kanäle und Fernseh-Auftritte.
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 “Love Island”: Das sind die Intercourse-AuflagenInnerhalb der Present gibt es für die Flirt-Profis strikte Regeln zu befolgen. Eindeutig sind dabei die Auflagen zum Thema Intercourse: Gegenseitiger Respekt und geschützter Geschlechtsverkehr sind für RTLZWEI grundlegend. Wichtigster Hinweis im Vertrag: Kondome gibt es im Badezimmer!Da es bei der Present primär um Pärchen-Bildung geht, sollen möglichst zwei Personen in einem Bett übernachten. Wer das nicht will, muss sich einen Platz auf der Sofa oder ähnlichem suchen.Auch legt der Sender einige Verbote fest: Rauchen nur in ausgewiesenen Bereichen, Drogenkonsum und Useful-Benutzung wird nicht toleriert. Das Springen in den Pool, sowie das Trinken des Leitungswassers auf Mallorca ist nicht gestattet. Wer die Villa ohne Erlaubnis der Produktion verlässt gilt als nicht mehr versichert.Doch wie kümmert sich das Produktions-Crew eigentlich so um die Villa-Bewohner? Der Vertrag hält fest, dass die Kleidung zweimal professional Woche gewaschen, jedoch nicht gebügelt wird. Damit niemand in den Federn versauert, gibt es einen Weckdienst von Seiten des Produktions-Groups. “Love Island”: Nur auf dem Klo wird nicht gefilmtUnd können wir den Bildern Glauben schenken, die wir sehen? Existieren wirklich so viele Kameras, wie sich vermuten lässt? Die vertraglichen Klauseln scheinen das zu bejahen: An vielen Stellen der Villa befinden sich Kameras, lediglich in den Toiletten darf vertraglich nicht gefilmt werden.
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Mit dem Wissen über die verpflichtenden Übereinkünfte bei „Love Island“ lässt sich nun darüber streiten, welchen Mehrwert eine Teilnahme an der Present hat. Aber eigentlich geht es ja eh nur um die große Liebe…

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