Ski alpin: Lauberhorn-Abfahrt der Herren in Wengen JETZT im Liveticker

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Ski alpin: Lauberhorn-Abfahrt der Herren in Wengen JETZT im Liveticker


Im schweizerischen Wengen findet heute die traditionelle Laubern-Abfahrt der Herren statt. Hier könnt Ihr das Rennen im Liveticker verfolgen.

Ski alpin: Lauberhorn-Abfahrt der Herren in Wengen – Das aktuelle PodestPlatzNameZeit1.Vincent Kriechmayr2:26.092.Beat Feuz+ 0.343.Dominik Paris+ 0.44Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. Klicke hier für den Refresh der Seite.
Ski alpin: Lauberhorn-Abfahrt der Herren in Wengen JETZT im LivetickerNiels Hintermann (SUI): Die Gruppe der besten 20 Athleten wird von Niels Hintermann abgeschlossen, der im Jahr 2017 ausgerechnet in Wengen bei der Kombination seinen einzigen Weltcup-Sieg feierte. Nach einen couragierten Beginn heuft der Schweizer allerdings vor allem im Abschnitt Langentrejen einen gewaltigen Zeitrückstand an, rettet sich aber zumindest noch auf den zwölften Platz.Bryce Bennett (USA): Durch einige solide Ergebnisse hat sich der US-Amerikaner in diesem Winter unter den besten Abfahrern festgebissen. Jedoch kontrolliert Bryce Bennett im mittleren Streckenabschnitt ebenfalls zu sehr das Tempo und wird die High-Ten wegen eines großen Rückstandes am heutigen Tage eindeutig verpassen.Ryan Cochran-Siegle (USA): Langsam findet der US-Amerikaner in seiner Comeback-Saison die alte Selbstverständlichkeit und Sicherheit wieder. Nun ist Ryan Cochran-Siegle aber der nächste Fahrer, dem das Kernen-S den Zahn zieht. Aufgrund einer niedrigen Geschwindigkeit summiert sich der Rückstand des 29-Jährigen bis auf über zwei Sekunden auf.Max Franz (AUT): Der Kärntner setzte die Bestzeit im zweiten Coaching und schrammte gestern auf der verkürzten Abfahrt nur knapp am Podest vorbei. An diese Vorleistung wird Max Franz heute aber bei Weitem nicht anknüpfen können, denn vor dem Hundschopf übersieht der Österreicher ein Bodenwelle und fällt folglich weit zurück. Nach Platz neun im Ziel schüttelt Franz mit dem Kopf.

Carlo Janka (SUI): Ein großer Schweizer Skisportler tritt ab: Carlo Janka beendet aus gesundheitlichen Gründen seine Karriere und wird bei der Lauberhorn-Abfahrt letztmals bei einem Weltcup-Rennen am Begin stehen. Sogar eine vordere Platzierung wäre für den 35-Jährigen zum Abschied noch möglich gewesen, allerdings kommt Janka vor dem Hundschopf vollkommen von der Linie ab. Im Mittelteil landet er sogar im Schnee, steht aber wieder auf und lässt sich im Ziel zurecht vom Publikum feiern.Otmar Striedinger (AUT): Der dritte Läufer aus der starken österreichischen Velocity-Mannschaft begibt sich auf die über vier Kilometer lange Herausforderung. Otmar Striedinger kämpft noch um das Olympia-Ticket und legt forsch los. Auch der 30-Jährige bewältigt das Kernen-S sehr zaghaft und nimmt an dieser Stelle zu viel Tempo raus. Zwischenzeitlich liegt Striedinger an der achten Place.Travis Ganong (USA): Welcher Athlet kann die drei Plätze auf dem Podium noch angreifen? Quick alle High-Favoriten sind schon im Ziel angekommen und auch die Bedingungen auf der Piste werden durch die Sonneneinstrahlung nicht unbedingt besser. Travis Ganong handelt sich bereits vor dem Hundschopf einen Rückstand von 1,50 Sekunden auf die Spitze ein und fällt somit aussichtslos zurück. Im Ziel übernimmt der US-Amerikaner die rote Laterne.Johan Clarey (FRA): Im Alter von 41 Jahren mischt Johan Clarey noch immer regelmäßig im Konzert der besten Abfahrer mit – kann er von seiner großen Erfahrung profitieren? Nur bedingt. Im oberen Streckenabschnitt unterbietet der Franzose sogar die Bestzeit, schenkt aber an der Minschkante sowie dem Kernen-S die gute Ausgangsposition her. Selbst für ein High-Ten-Ergebnis reicht es für Clarey deswegen nicht mehr.Daniel Hemetsberger (AUT): Zuletzt hat der Oberösterreicher zweimal nachhaltig aufzeigt und erzielte jeweils als Vierter das beste Resultat der rot-weiß-roten Mannschaft. Dabei hatte Daniel Hemetsberger aber bereits die Vermutung, dass ihm heute auf der langen Strecke die Kraftreserven ausgehen könnten, was sich bewahrheitet. Der 30-Jährige schwingt im Ziel nach einer durchwachsenen Fahrt auf dem achten Rang ab.Marco Odermatt (SUI): Der Führende im Gesamtweltcup und Dominator im Riesenslalom ist auch in den Velocity-Disziplinen in der Weltspitze ankommen. Platz eins am Donnerstag im Tremendous-G sowie der zweite Platz in der gestrigen Abfahrt sprechen eine deutliche Sprache. An der Minschkante wird Marco Odermatt von einem Riesenjubel der heimischen Followers empfangen, büßt jedoch über den kompletten Lauf kontinuierlich Zeit ein. Am Ende verfehlt der 24-Jährige das Podest nur um zwei Hundertstel.Christof Innerhofer (ITA): Der erfahrene Südtirol hat sowohl im Tremendous-G als auch auf der gestrigen Abfahrt unter Beweis gestellt, dass für ihn in Wengen die Spitzenplätze in greifbarer Nähe sind. Erneut beginnt Christof Innerhofer sehr vielversprechend, verspielt jedoch im berüchtigten Kernen-S alle Möglichkeiten auf eine vordere Platzierung. Im Ziel sortiert sich der 37-Jährige daher auf einem enttäuschenden siebten Rang ein.Aleksander Aamodt Kilde (NOR): Jetzt wackelt die Bestzeit von Vincent Kriechmayr, denn der fünfmalige Saisonsieger Aleksander Aamodt Kilde katapultiert sich aus dem Starthaus! Im Bereich des Hundschopfes kann der Norweger allerdings nicht mit dem Österreicher mithalten und auch auf der Gleitpassage Langentrejen fehlt ihm die Geschwindigkeit. Selbst durch ein gutes Finale verpasst Kilde in der Folge die Podestplätze deutlich und gehört heute zu den Geschlagenen.Matthieu Bailet (FRA): Gestern erlebte Matthieu Bailet einen vollkommen gebrauchten Tag, als er trotz guter Startnummer keine Weltcup-Punkte sammeln konnte. Läuft es beim 25-Jährigen diesmal besser? Nicht wirklich. Der Franzose wirkt äußerst zögerlich auf den Ski und rangiert sich dementsprechend sogar noch deutlich hinter den beiden Deutschen Dominik Schwaiger sowie Romed Baumann ein.Vincent Kriechmayr (AUT): Für die wohl größten Diskussionen des Wochenendes sorgte der amtierende Weltmeister in dieser Disziplin bereits im Vorfeld, als der Oberösterreicher trotz eines fehlenden Traininsglaufes ein Startrecht erhalten hat. Auf der Piste lässt sich Vincent Kriechmayr davon gar nicht beeindrucken und trifft im Kernen-S die beste Linie. Danach konserviert der 30-Jährige das hohe Tempo und löst Beat Feuz vor der ersten Place ab.Dominik Schwaiger (GER): Das Profil der Lauberhornstrecke samt den langen Gleitpassagen kommt dem technisch versierten Dominik Schwaiger normalerweise nicht entgegen. Bereits am oberen Traversenschuss spiegelten sich diese Befürchtungen wider und liegt schon nach dem Hundschopf über 1,20 Sekunden hinter der Bestzeit zurück. Letztlich kann der Deutsche nichts mehr korrigieren und reiht sich im Ziel nur vor Romed Baumann ein. Auch heute scheint es beim DSV nicht zu passen.Dominik Paris (ITA): Im Kampf um die Disziplinenwertung liegt Dominik Paris derzeit auf der dritten Place, hat aber noch alle Likelihood auf die kleine Kristallkugel. Der Südtirol lässt insbesondere im schwierige Kernen-S das letzte Risiko vermissen und verliert an dieser Stelle drei Zehntel. Im Gegensatz dazu saugt sich Paris beim Hanneggschuss sowie im Ziel-S aber wieder heran und verdrängt Matthias Mayer dadurch vom zweiten Platz.Martin Cater (SLO): Nach einigen schwächeren Resultat landete Martin Cater gestern mal wieder unter den High-Ten. Kann der Slowene an diese Efficiency auch auf der komplette Lauberhornstrecke anknüpfen? Ja! Nur im Kernen-S büßt Slowene ein paar Zehntel ein und dreht vor allem auf den letzten Metern nochmal richtig auf. Im Ziel weist der 29-Jährige lediglich einen Rückstand von 32 Hundertstel auf Beat Feuz auf.Beat Feuz (SUI): Die große Hoffnung der Schweizer Followers katapultiert sich energisch aus dem Starthaus! Bereits dreimal stand Beat Feuz in Wengen ganz oben auf dem Podest und beginnt auch heute wieder vielversprechend. Der 34-Jährige liegt vor dem Kernen-S vorne und verlässt auch diese Passage mit dem bisher höchsten Tempo. Erst am Silberhornsprung patzt der Schweizer kurzzeitig, doch ein starker Schlussspurt beschert Feuz trotzdem die knappe Führung.Romed Baumann (GER): Jetzt wird es bereits zum ersten Mal für den deutschen Skiverband ernst! Eine frühe Nummer ist auf der Lauberhorn-Abfahrt oftmals ein Vorteil, kann Romed Baumann davon profitieren? Im oberen Traversenschuss fährt der Deutsche die Zwischenbestzeit, verspielt das gesamte Polster jedoch schon vor dem Hundschopf. Anschließend fehlt Baumann die Geschwindigkeit, weshalb er die Ziellinie schließlich mit einem Rückstand von 1,88 Sekunden auf Matthias Mayer überquert.Matthias Mayer (AUT): Es geht von Beginn an voll zur Sache, denn Mitfavorit Matthias Mayer öffnet mit der Startnummer eins die traditionelle Lauberhornabfahrt! Der Kärntner genießt die besten Pistenverhältnisse und legt am Kernen-S einen kleinen Gegenschwung zur Tempokontrolle ein. Ansonsten stimmt die Linie beim 31-jährigen Österreicher, der erst nach einer Gesamtlaufzeit von 2:26.60 Minuten schwingt Mayer im Ziel ab und setzt die erste Richtzeit des Tages.Ski alpin: Lauberhorn-Abfahrt der Herren in Wengen JETZT im Liveticker – RennstartVor Beginn: Im Gegensatz zu den vergangenen Tagen ist es in Berner Oberland ein wenig wärmer geworden. Die Sonne strahlt über der Piste und die Temperaturen liegen mittlerweile vier Grad über dem Gefrierpunkt, was sich auf der Strecke im Laufe des Rennens durchaus bemerkbar machen könnte.Vor Beginn: Der Abfahrtsklassiker in Wengen ist nicht die aller schwierigste Strecke, dafür aber aufgrund der enormen Länge unheimlich kräftezehrend: Das Starthaus liegt auf einer Höhe 2315 Metern, danach geht es für die Athleten über 4,2 Kilometer ins Ziel. Auf dem Traversenschuss zu Beginn sind Gleitfähigkeiten gefragt, bis es am legendären Hundschopf richtig spektakulär wird. Taktische Kniffe und die beste Linie werden im enge Kernen-S gesucht, denn es folgt mit dem Abschnitt Langentrejen ein weiteres Flachstück. Nach über zwei Minuten brennen die Oberschenkel, wenn nach dem Hanneggschuss sowie dem Silberhornsprung im Ziel-S die Entscheidung über Sieg oder Niederlage fällt.Vor Beginn: Einmal mehr wird der Sieg aller Voraussicht nur über Aleksander Aamodt Kilde gehen. In seiner beeindruckenden Comeback-Saison feierte der kräftige Norweger gestern auf der verkürzten Abfahrt bereits seinen fünften Saisonerfolg und übernahm dadurch auch die Führung in der Disziplinenwertung. Neben Kilde, Matthias Mayer, Beat Feuz und Marco Odermatt gilt es vor allem auf Dominik Paris zu achten. Der Südtiroler stand in Wengen noch nie auf dem Podium und möchte diese Statistik natürlich schnellstmöglich ausbessern.Vor Beginn: Einerseits will das Swiss-Staff auf heimischen Boden im Berner Oberland um den Tagessieg mitfahren, andererseits wird auch das Karriereende von Carlo Janka (Startnummer 16) im Mittelpunkt stehen. Der einstige Gesamtweltcup- und Olympiasieger absolviert in Wengen das letzte Rennen seiner aktiven Laufbahn. Schon zuvor werden sich Beat Feuz (3) sowie Marco Odermatt (11) auf die Piste katapultieren, die gestern beide auf dem Podium standen und erneut dem engsten Kreis der Favoriten angehören. Niels Hintermann (20), Stefan Rogentin (21), Urs Kryenbühl (23), Gilles Roulin (32) sowie Justin Murisier (47) komplettieren die Mannschaft der Eidgenossen.Vor Beginn: Am Vortrag wurde Daniel Hemetsberger (Startnummer 12) als Vierter überraschend der beste Österreicher des Tages und verpasste der Sprung auf das Podest nur um wenige Hundertstel. Allerdings fühlte sich der 30-Jährige zuletzt körperlich nicht ganz match, weshalb die volle Distanz für ihn heute zum Drawback werden könnte. Stattdessen will Matthias Mayer (1) die optimalen Pistenverhältnisse ausnutzen und den nächsten Podestplatz erringen. Auch mit Vincent Kriechmayr (7), Otmar Striedinger (15) und Max Franz (17) wird sicherlich zu rechnen sein. Zudem folgen Daniel Danklmaier (27), Christian Walder (37) sowie Stefan Babinsky (46) mit höheren Startnummern für das ÖSV-Aufgebot.Vor Beginn: Die Läufer des deutschen Skiverbandes erwischten gestern allesamt einen völlig gebrauchten Tag und peilen deswegen die sofortige Wiedergutmachung an. Dominik Schwaiger konnte in der ersten Abfahrt auf dem 24. Rang noch am besten abschneiden, doch auch der 30-Jährige wird sich beim heutigen Klassiker mit der guten Nummer sechs steigern wollen. Romed Baumann (Startnummer 6) sowie Josef Ferstl (25) stellten dagegen bereits am Donnerstag beim Tremendous-G unter Beweis, dass es für High-Platzierungen reichen kann. Während Simon Jocher (38) die DSV-Mannschaft vervollständigt, fehlt das Sorgenkind Andreas Sander nach anhaltender Formschwäche auf der Startliste.Vor Beginn: Die traditionelle Lauberhorn-Abfahrt über 4,5 Kilometer beginnt heute um 12.30 Uhr. Es ist übrigens die längste Abfahrt im gesamten Weltcup-Winter – und immer ein besonderes Spotlight.Vor Beginn: Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker der Abfahrt der Herren in Wengen.
Ski alpin: Lauberhorn-Abfahrt der Herren in Wengen heute reside im TV und LivestreamLive im Free-TV kann die Lauberhorn-Abfahrt in Wengen heute auf Eurosport und im ZDF verfolgt werden. Der Privatsender geht um 12.15 Uhr mit seiner Dwell-Übertragung auf Sendung, das ZDF um 12.20 Uhr.Um den Eurosport-Livestream auf dem Eurosport Participant abrufen zu können, müsst Ihr zuvor ein kostenpflichtiges Abo abgeschlossen haben. Kostenlos abzurufen ist dagegen der Livestream des ZDF.Dank einer Kooperation zwischen DAZN und Eurosport kann das Ski-alpin-Occasion heute auch bei dem Streamingdienst reside verfolgt werden. Der Streamingdienst strahlt Eurosport 1 und Eurosport 2 rund um die Uhr aus.DAZN kostet Euch im Monatsabo 14,99 Euro (jederzeit kündbar) oder im Jahresabo 149,99 Euro.Ski alpin: Der aktuelle Stand im Weltcup der HerrenRangNamePunkte1.Marco Odermatt10252.Aleksander Aamodt Kilde6493.Matthias Mayer5474.Vincent Kriechmayr4245.Alexis Pinturault3826.Beat Feuz3677.Henrik Kristoffersen3498.Dominik Paris3469.Manuel Feller34110.Loic Meillard236



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